Nachwuchs testet in Neubrandenburg

Während Samstag der Wintertriathlon die Athleten in den Barnstorfer Wald zog, ging es für Lene Themann und Bjarne Ewald zusammen mit Coach und BuFDi Erik nach Neubrandenburg zur Landeshallenmeisterschaft U16/U20.

Dort startete Lene in ihrer Altersklasse W14 über 800m. Sie konnte ihre bisherige Bestleistung trotz des momentan strammen Trainings- und Wettkampfprogramms auf 2:46,17 verbessern und wurde damit gute 9. in ihrer AK. Dafür, dass sie ihre Stärken eher auf den längeren Strecken zeigen kann, ist das vollkommend zufriedenstellend und bestätigt die gute Form eine Woche vor dem INDOORMAN.

Ihr Trainingskamerad Bjarne startete bei den ein Jahr älteren Leichtathleten in der M14 und schlug sich achtsam. Mit seiner Zeit von 3:08,89 konnte auch er seine gute Form bestätigen und kämpfte sich im Rahmen seiner Möglichkeiten durch die 800m. Auch für ihn zählt es dann am Wochenende beim INDOORMAN. 

 

Unser Kaderathlet Finn Luca Lauck fuhr dann am Sonntag mit Erik zum zweiten Kadertest nach Neubrandenburg. Über 3000m verfehlte er die Kadernorm um knappe 4 Sekunden, zeigte aber Kampfgeist, als er ein einsames Rennen über die 15 Runden im Jahnsportforum lief. 

Der 400m Schwimmtest galt im Anschluss als Standortbestimmung nach Finns langwieriger Schulterverletzung. Seit einer Woche wieder im Training, schwamm er 5:17,6 über 400m. Trainer Christian Nitschke ist positiv überrascht und hofft auf einen positiven Schub in Richtung INDOORMAN. 

 

Wir sind gespannt, was unser Nachwuchs dann, besonders auf der Einzeldistanz, beim INDOORMAN 2019 zeigt. 

die Bilder stammen von Espen Göcke und Erik Schoob

Helfer gesucht!

Für den OSPA-INDOORMAN 2019 werden noch Helfer gesucht!

Also nicht zögern und hier eintragen!

Alle Helfer erhalten kostenlosen Eintritt zur Pastaparty sowie ein kostenloses T-Shirt.

Wir zählen auf euch!

Hannes Froeck gewinnt Wintertriathlon

Erst 2 Wochen des neuen Jahres sind vergangen, doch unsere TriZack-Athleten Eric Schätz, Lukas Schnödewind und Hannes Fröck waren sich einig: das ist der Saisonhöhepunkt. 

Der 5. Rostocker Wintertriathlon ereignete sich am Samstag in den Barnstorfer Anlagen bei ziemlich ungemütlichem Wetter. Während sich der Start/Ziel-Bereich mit den 30 Athleten und Zuschauern langsam füllte, wurde der Grill angeheizt um eine Bratwurst nach der nächsten zu grillen. Denn um diesen Wettkampf zu absolvieren müssen abwechselnd 5 Laufrunden gelaufen, 4 Flaschen Bier (0,33l) getrunken und 4 Bratwürste (90g) aufgegessen werden.

Nach dem Startschuss entwickelte sich das Rennen zunächst sehr spannend. Vorjahressieger Lukas Schnödewind setzte sich zusammen mit Hannes Fröck laufend an die Spitze und zusammen waren sie auch nach der ersten Essensaufnahme bis zum Ende der zweiten Laufrunde gemeinsam in Führung. Doch dann spielte Hannes seine überragende Schnellessen-Form aus und lief vor Lukas aus der Wechselzone, der etwa 30s später folgte. Bis dahin hielt sich auch Eric auf einem starken 4. Platz. Während Hannes seinen Vorsprung auf die Konkurrenz immer weiter ausbaute, musste sich Lukas von mehreren Athleten überholen lassen und wurde auf der letzten Runde wegen unerlaubtem Nahrungsverlust disqualifiziert. Eric bereitete vor allem die letzte Bratwurst, die auf Nachfrage „eklig nach Kümmel“ schmeckte, große Probleme und er fiel noch etwas zurück. 

So konnte sich Hannes nach Christian Nitschke, Moritz Horstmann, Moritz Stader und Lukas Schnödewind in die Siegerliste des Wintertriathlons eintragen. Damit ist es immer noch keinem Titelverteidiger gelungen den Titel im folgenden Jahr zu verteidigen.

Die Plätze 2 und 3 belegten Sven Braun aus Waren und Moritz Horstmann aus Rostock. Nicht unerwähnt soll die Leistung der einzigen Frau, Berit Umbreit, bleiben. Schwanger im 6. Monat absolvierte sie alle Disziplinen (sie bekam alkoholfreies Bier) ohne in Probleme zu geraten. Lothar Gajek siegte nicht kampflos zum fünften Mal in Folge in der (ehemals für ihn geschaffenen) Vegetarierwertung.
Als Organisator möchte ich mich bei allen bedanken, die mir bei der Umsetzung des Wettkampfs geholfen haben. Ohne sie wäre dieses Event nicht möglich gewesen.

(von Johannes Wurm)

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