Saisonstart für Michael Raelert und Baptiste Neveu

Während unsere Bundesliga- und Regionalligasaison noch etwas auf sich warten lässt, dürfen bereits heute unsere zwei Profitriathleten Michael Raelert und Baptiste Neveu beim Ironman 70.3 im amerikanischen St. George in die Saison starten.

Auf das Rennen über 1,9km Schwimmen, 90km Radfahren und 21km Laufen haben sich Micha, der im Corona-Jahr 2020 seinen ersten Zweitligaeinsatz für uns hatte, und Baptiste, unser französischer Neuzugang, fast ausschließlich in unserem geliebten Rostock vorbereitet.

Wir drücken Micha, als 2-fachen Weltmeister über genau diese Distanz, und Baptiste, der mit Jahrgang 1999 eine der jüngeren Starter im Feld ist, die Daumen für einen gelungenen Saisonstart! In ein paar Wochen dürft ihr uns dann bei den wirklich wichtigen Rennen in der 2. Bundesliga vertreten!

Das Rennen könnte ihr Live auf der Facebookseite von IRONMAN verfolgen. Start des Streams ist um 14.25 Uhr unserer Zeit.

Fantastic Four in Stuhr

Am letzten Wochenende machten sich die Athleten Dennis Kruse, Erik Schoob, Jannik Meier, Michael Fischer und der Betreuer Johannes Wurm auf den Weg nach Stuhr, um dort die Olympische Distanz im Rahmen der Regionalliga zu absolvieren. Für Erik Schoob und Jannik Meier war diese Distanz Neuland. Entsprechend groß war die Nervosität.

Am Sonntag, pünktlich um 9 Uhr, erfolgte der Startschuss. Die vier Athleten mussten zwei Schwimmrunden je 750m mit kurzem Landgang meistern, anschließend eine Radrunde von 39,2km fahren und zum Abschluss drei 3,3km Runden laufen. Dennis Kruse lieferte ein starkes Rennen und war zu jedem Zeitpunkt unter den Top-10 des stark besetzten Feldes. Erik Schoob konnte seinen Vorteil beim Laufen nutzen und lief die schnellsten 10km des Tages in 33min. Somit konnte Erik bis auf Platz 39 laufen und lief dabei über 40 Plätze nach vorne. Michael und Jannik hatten bei dem stark aufgestellten Feld zu kämpfen und kamen als 91. und 93. ins Ziel.

Jannik selbst sagte: „ Ich bin froh, dass ich die Olympische Distanz gemeistert habe und viele neue Erfahrungen sammeln konnte. Auch wenn das Rennen hart war, hat es mir sehr viel Spaß gemacht und ich freue mich schon auf das nächste Jahr um für das Triteam Trizack Rostock wieder starten zu dürfen.“