{"id":24,"date":"2017-04-08T15:27:31","date_gmt":"2017-04-08T13:27:31","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost\/wordpress\/triteam\/?p=24"},"modified":"2017-04-08T15:44:15","modified_gmt":"2017-04-08T13:44:15","slug":"8-platz-in-der-endtabelle-der-2-bundesliga-nord","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/trizack.de\/triteam\/2017\/04\/08\/8-platz-in-der-endtabelle-der-2-bundesliga-nord\/","title":{"rendered":"8. Platz in der Endtabelle der 2. Bundesliga Nord"},"content":{"rendered":"<p><b>15. Platz beim Saisonfinale in Hannover<\/b><\/p>\n<p>Im Rahmen des Maschseetriathlons 2016 konnten wir im letzten von 5 Rennen der zweiten Triathlonbundesliga Nord mit einem 15. Platz im Tagesklassement unseren einstelligen Platz zum Saisonabschluss in der Liga verteidigen! Somit konnten wir unsere urspr\u00fcngliche Zielsetzung am Anfang der Saison, die Klasse zu halten, bei Weitem \u00fcbertreffen.<!--more--><\/p>\n<p>Am Vortag reisten bereits unsere Athleten: Dennis Weu, Lennart Grube, Moritz Stader, Tom Richter und Lorenz Beckmann zusammen mit Teamchef Stephan Reis und Betreuer Jannis Dammann zu sp\u00e4ter Stunde an und bezogen ihr Quartier nahe des Wettkampfortes. Die Stimmung war entspannt, da wir wussten, dass wir unser Saisonziel bereits erreicht haben und somit befreit ins Rennen starten konnten. Letztes Jahr sah dies deutlich anders aus, als wir knapp die Liga halten konnten. Diese komfortable Ausgangssituation war vor allem angenehm f\u00fcr Moritz, welcher nach l\u00e4ngerer Verletzungspause erstmals wieder ins Renngeschehen der zweiten Bundesliga eingriff und Nachwuchssportler Lorenz Beckmann, der durch den aus beruflichen Gr\u00fcnden verhinderten Raik Recksiedler nochmal die M\u00f6glichkeit erhielt wertvolle Erfahrungen in der Liga zu sammeln.<\/p>\n<p>Nach der Anreise begaben wir uns alle z\u00fcgig auf unsere Zimmer um Energien zu sammeln und ausreichend Schlaf f\u00fcr das Saisonfinale zu bekommen.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen trafen wir uns alle 8:30 Uhr zum Fr\u00fchst\u00fcck in gemeinsamer Runde und um uns nochmal \u00fcber die Strecke auszutauschen, da dieses Mal keine Teamleitersitzung angesetzt war. Wir waren alle frohen Mutes und freuten uns auf ein vers\u00f6hnliches Saisonfinale. Nachdem wir uns gest\u00e4rkt haben, packten wir unsere Sachen und machten uns auf den Weg zum Maschsee. Dennis W. lie\u00df sich im Vorfeld noch von unserem \u201eangehenden Teamarzt\u201c Moritz den Kn\u00f6chel tapen, um sicher zu gehen, dass dieser h\u00e4lt, da er sich vor dem Rennen in M\u00fcnster an dieser Stelle verletzt hatte.<\/p>\n<p>Angekommen am Maschsee checkten wir nochmal unser Wettkampfmaterial, sodass in der Wechselzone keine b\u00f6sen \u00dcberraschungen auftreten konnten. Da wir p\u00fcnktlich am Wettkampfort eintrafen, hatten wir genug Zeit um uns die Wechselzone und die Besonderheiten der Strecke anzusehen. Es herrschte Linksverkehr auf der Radrunde, welche dreimal zu bew\u00e4ltigen war und auch auf der Laufrunde, die zweimal gelaufen werden musste und als Wendepunktkurs ohne jegliche Kurven monoton und somit auch psychisch anstrengend zu werden schien. Nachdem wir uns zusammen einliefen und erw\u00e4rmten, checkten wir in die Wechselzone ein und warteten gespannt auf den Start.<\/p>\n<p>Dieser sollte sich als lang und kr\u00e4ftezehrend rausstellen. Wir wurden teamweise vorgestellt und ins Wasser geschickt, wo wir uns an der Mauer der Seepromenade nebeneinander platzierten und geduldig auf das Startsignal warteten. Und die Wettkampfleitung lie\u00df sich Zeit. Viel Zeit. Das Wasser war kalt aber gerade noch warm genug, dass ein w\u00e4rmender Neoprenanzug verboten war und obendrein zog ein frischer Wind ein, der uns alle frieren lie\u00df. Nachdem nach einer gef\u00fchlten Ewigkeit in der K\u00e4lte das Startsignal endlich fiel, hie\u00df es: Vollgas im Schwimmen, um eine gute Radgruppe zu erwischen. Als Erster von uns kam Tom aus dem Wasser auf Platz 31 liegend gefolgt von Lennart auf Platz 46. Moritz und Lorenz entsprangen kurz danach auf den Pl\u00e4tzen 59 und 60 dem tosenden Wasser des Maschsee. Zur b\u00f6sen \u00dcberraschung unseres Teams kam Dennis W., der sonst zu den schnellen Schwimmern im Feld geh\u00f6rt und ein Top 20 Kandidat ist, v\u00f6llig unterk\u00fchlt als 68. aus dem Wasser und musste kurz danach auf dem Rad das Rennen abbrechen. Nachdem er sich wieder ein bisschen aufgew\u00e4rmt hatte, feuerte er zusammen mit Stephan und Jannis das Team an. Durch den Ausfall von Dennis kam nun jeder der von uns verbliebenen Athleten in die Tageswertung, sodass keine weiteren Ausf\u00e4lle zu verkraften w\u00e4ren.<\/p>\n<p>Das Radfahren gestaltete sich sehr anspruchsvoll, da auf gro\u00dfen Teilen der Strecke starker Seitenwind herrschte, welcher gr\u00f6\u00dfere Gruppen schwer zu lie\u00df, sodass das Feld stark zersplitterte. Wem heute die Radbeine fehlten, hatte arge Schwierigkeiten die Gruppen zu halten. Dies mussten leider Moritz und Lorenz zu sp\u00fcren bekommen und verloren auf dem Rad Zeit und wichtige Pl\u00e4tze. Lennart konnte mit einer soliden Radleistung und der drittbesten Laufzeit des Tages noch auf Platz 18 vorlaufen, gefolgt von Tom auf Platz 45 mit soliden Leistungen in allen drei Disziplinen. Auf den Pl\u00e4tzen 72 und 79 kamen Moritz und Lorenz ins Ziel.<\/p>\n<p><a name=\"_GoBack\"><\/a>Die Leistungen reichten zu Platz 15 im Tagesklassement, sodass wir leider noch zwei Pl\u00e4tze verloren haben in der Gesamtwertung. Aber wir konnten dennoch eine einstellige Platzierung (Platz 8) zum Abschluss der Zweitligasaison halten und haben uns als Team damit selbst \u00fcbertroffen und im Vergleich zum Vorjahr einen gro\u00dfen und wichtigen Schritt nach vorne gemacht. Nun hei\u00dft es die Saisonpause zu genie\u00dfen und n\u00e4chstes Jahr wieder voll anzugreifen.<\/p>\n<p>Vielen Dank an alle Leute und die Sponsoren, die uns als Team unterst\u00fctzen und uns dies erm\u00f6glichen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>15. 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